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Die Lehren des "Trialprofessors"
Der immer populärer werdenden Sportart "Trial" wendete man werksseitig im Jahre 1971 erhöhte Aufmerksamkeit zu, als man Walter Luft, den mehrfachen Österreichischen Meister im Trialsport als Werksfahrer und Angestellten der Sportabteilung engagierte. Luft brachte eine Maschine auf die Beine, die ein sagenhaft geringes Gewicht von knapp 70 kg auf die Waage brachte und, wenn sie in Kleinserie aufgelegt worden wäre, ein starker Konkurrent für die damaligen Trial-Spezialmarken "Bultaco" und "Montesa" geworden wäre. Dies insbesondere unter Berücksichtigung der Tatsache, dass die Luft'sche Trialmaschine mit Serienteilen aus der laufenden Puch-Fertigung (auch unter Verwendung von Mopedteilen) gebaut war. Doch das Know-how des "Trialprofessors" blieb weitgehend ungenutzt, wenn man davon absieht, dass die Puch-Konstrukteure beim Bau der Yeti natürlich auf die Erfahrungen aus der dreijährigen Zusammenarbeit mit Walther Luft zurückgreifen konnten. |
Noch immer ein Hit - die Luft Puch
Foto: Fredl |
Leitbilder:
In einer Sache sind wir uns Einig: die Beziehung des Fahrers mit seinem Eisen, und wie man diese pflegt. Erst seit Kurzem bin ich im Besitz der Postadressen dieser beiden Ikonen des österreichischen Trialsports. Ich verspreche: Da mach ich noch einige Seiten.
Foto: Danke Fredl |
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