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Land der Berge, Land am Strome,
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Kurzgeschichte der Motorradproduktion bei Puch1900:Das erste motorisierte Fahrzeug von Puch ist ein Dreirad mit einem zugekauften, luftgekühlten Einzylindermotor. Es trägt die Typenbezeichnung "D"-. 1903:Beginn der serienmäßigen Motorradfertigung. Das erste Modell besitzt einen luftgekühlten Viertakt-Einzylindermotor mit 25 PS und wird von zeitgenössischen Medien als sehr "racinglike" empfunden.
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Einführung der Teleskopgabel1911:Sensation beim Bergrennen auf der Ries! Der Wiener Amateur Robert Medinger stellt auf einer Puch-Rennmaschine den Streckenrekord ein und ist schneller als ein 200-PS-Rennwagen von Benz! 1912:Puch führt die Einzylindertypen R1 und R2 ein. Die R2 besitzt die erste echte Teleskopgabel der Motorradgeschichte. Sie erreicht mit einem 274-ccm-Einzylinder 50 km/h.
Besonderheit: Teleskopgabel Teleskopgabeln wurden erst nach dem Zweiten Weltkrieg Standardausrüstung bei Motorrädern. Quelle: http://www.smca.at/ |
Marcellinos Geniestreich: Der Puch Doppelkolben Motor1922:Puchs Motorradfertigung steht nach dem Ersten Weltkrieg vor dem Abgrund. Der mit der Liquidation beauftragte italienische Ingenieur Giovanni Marcellino erkennt allerdings das Potential des Unternehmens und spricht sich für eine Sanierung aus. Er entwickelt den Zweitaktmotor mit Doppelkolben-Prinzip, der für Puch bis in die siebziger Jahre prägend sein sollte. Seine Vorteile: hohe Bergleistungen, einfache Bauweise, enorme Zähigkeit.
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Unschlagbar: Puch S4Die besondere Technik der Puch-Fabrikate brachte der Marke in ganz Europa ein hervorragened Renomee. In allen Ländern Europas wurde das starke Interesse durch die Haltbarkeit und Zuverlässigkeit der Puch Modelle noch verstärkt. Zwischen 1934 und 1939 kamen sechs neue Modelle aus den Hallen des großen Industriebetriebes Steyr-Daimler-Puch A.G., darunter fünf Modelle mit Doppelkolben- Zweitaktmotor.
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Ein Volk auf zwei Rädern1946:Das erste österreichische Nachkriegsmotorrad heißt Puch 125. Als Neuerung weist die 125 wieder einen längslaufenden Motor auf, die Kupplung sitzt nun erstmals auf der Hauptwelle des Getriebes - nicht, wie bisher, in der Hinterradnabe. Die 125 übertrifft auf Anhieb alte Verkaufszahlen früherer Typen: Über 60.000 Stück werden bis 1953 zugelassen.
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1962:Ein neues Gesetz der Schweiz schafft eine neue Fahrzeugkategorie: billige Motorfahrräder. Puch reagiert und baut das Modell X 30 mit gebläsegekühltem Motor, das in seiner ersten Version keine Hinterradfederung besitzt. Dieser Vorläufer des Puch Maxi bleibt bis zum Ende der Zweiradproduktion im Programm. Puch X30 im Web www.zuckerfabrik24.de
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Glanz und Ehre vor dem Untergang"Vor ihrem jähen Ende in den 80ern erlebte die Fahrrad- und Motorrad-Produktion in Graz ihren ultimativen Höhepunkt."
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Zum Thema: [
Motorräder ] [
Puch Übersicht ]
[ Walter Luft bei Puch ] |
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Puch Motorräder: |
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Hersteller: Johann Puch begann 1903 mit dem erfolgreichen Modell A den Bau von Motorrädern. Mit dem Zusammenschluss zur Steyr-Daimler-Puch AG entstand 1934 der größte österreichische Motorradhersteller. 1975 errang Puch den Motocross-Weltmeistertitel in der 250er-Klasse. 1987 wurde die Produktion von motorisierten Zweirädern eingestellt. |
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Puch im Web: Puch Museum Ersatzteile und Oldtimer: Infos jeder Art: |
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Die Tabelle unten gibt die Jahresproduktion in den genannten Jahren an. Ich gebe zu, einige Zahlen verwirren mich. Die Zuverlässigkeit dieser Statistik konnte ich bisher nicht überprüfen, ich bleibe aber am Ball
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1960 |
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1) Puch |
6013 |
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2) Vespa |
688 |
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3) NSU |
346 |
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4) BMW |
341 |
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5) Jawa |
275 |
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1970 |
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1) Puch |
21404 |
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2) KTM |
9223 |
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3) Vespa |
785 |
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4) Honda |
708 |
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5) AgratiGarelli |
400 |
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1980 |
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1) Puch |
29146 |
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2) KTM |
15485 |
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3) Sachs |
5155 |
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4) Honda |
3228 |
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5) Vespa |
2823 |
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Nach Einstellung der Produktion in Graz (1987)
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1990 |
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1) Honda |
3795 |
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2) Puch |
3249 |
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3) KTM |
3147 |
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4) Yamaha |
1892 |
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5) Vespa Piaggio |
1831 |
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1997 |
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1) Honda |
6003 |
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2) Yamaha |
4444 |
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3) Derbi |
3935 |
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4) Suzuki |
3271 |
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7) Puch |
2513 |
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Quelle: www.austroclassic.com
Der Beginn einer großen
Karriere:
Puch X 30

Der
Vorgänger einer neuen Mofa-Generation, und Ausgangsprodukt der
erfolgreichen Puch Maxi Palette (1962).
Bildquelle und Linktipp:
www.zuckerfabrik24.de
In den 60ern bereits Europameister

Bereits Ende der sechziger Jahre konnten mit den parallel entwickelten Motocross-Modellen mehrere EM-Titel gewonnen werden.
Aber nicht mit dem Mororrad oben, denn das ist ein Prototyp von Walter Gsöll.
Das Aus kam nach
dem Höhepunkt
"Vor ihrem jähen Ende in den 80ern erlebte die Fahrrad- und Motorrad-Produktion in Graz ihren ultimativen Höhepunkt."
Quelle: www.sft.steyr.com/
Maximaler Erfolg
mit dem Maxi

Praktischer und zuverlässiger Nachfolger für die MS 50.
Nicht zuletzt der Preis machte das Maxi zum ewigen Bestseller.
Bild: maximaster.tripod.com
Cobra "T"
wie Trial

Mit der Cobra T begann meine erste echte Begegnung mit Trial. Der damalige Poly Lehrer Franz Pirker machte mehrmals mit zwei Cobras einen Fahrtechnik-Bewerb.
Da habe ich den ersten Erfolg im Trial verbuchen können.
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by joe wagner